Seitdem ich die Marke Tikal Casino aufbauen durfte, war mir deutlich, dass echtes Entertainment über das hinausgehen muss als ein spannendes Spielerlebnis tikalscasino.de. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zu schenken. Deshalb habe ich die Giving Back Initiative ins Leben gerufen, die heute das gesellschaftliche Herz unseres Portfolios bildet. In enger Zusammenarbeit mit gewissenhaft ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland treten wir ein für Bildungschancen, Tierschutz und regionale Gemeinschaftsprojekte. Ich möchte Sie mitnehmen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen demonstrieren, wie jeder Spieleinsatz auf Umwegen Gutes tut, und vor allem deutlich machen, warum ich höchstpersönlich so überzeugt an diesen Weg glauben. Lassen Sie mich schildern, wie aus einem einfachen Gedanken wirkliche Hilfe erwachsen ist – und noch viel mehr werden soll.
Über finanzielle Mittel hinaus: Wenn unser Team persönlich anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich unvollständig, wenn sie nur aus Überweisungen bestehen würde. Deshalb habe ich vor zwei Jahren einen firmeninternen Aktionstag gestartet, an dem alle Mitarbeiter die Chance haben, einen vollen Arbeitstag unentgeltlich bei einem unserer Partner zu tätigen. Ich selbst war wiederholt mit dabei, zuletzt beim Streichen eines Tierheimzwinger und bei der Verteilung von Mahlzeiten einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser persönliche Einsatz schweißt unser Team miteinander und gibt ein gründliches Verständnis für die Lebensumstände der Menschen und Tiere, die wir begleiten. Niemand muss dabei sein, aber die Resonanz ist so erfreulich, dass wir zwischenzeitlich eine regelmäßige Warteliste für die nächsten Termine haben.
Auf welche Weise unsere Spieler Mitglied der Bewegung werden
Es war mir von Anfang an ein wichtiges Anliegen, unsere Community aktiv zu integrieren. Bei Tikal Casino schaffen wir daher zahlreiche Wege entwickelt, wie Sie als Spieler ganz einfach Gutes tun können. Es gibt besondere Spielrunden, bei denen ein kleiner Prozentsatz der Einsätze sofort in den Spendentopf geht, ohne dass Sie mehr einsetzen. Außerdem veranstalten wir in bestimmten Abständen Aktionswochen, in denen bestimmte Spielklassen verstärkt in die Initiativen einzahlen – das haben viele unserer Stammgäste freundlich als „Helferspiele“ getauft. Ich selbst widme die Zeit, in unseren eigenen Kanälen über die Fortschritte zu sprechen und Fragen aus der Community zu klären, denn nichts motiviert mehr, als zu sehen, dass der individuelle Beitrag Früchte trägt.
Zusätzlich haben wir ein Abstimmungstool implementiert, das es unserer registrierten Gemeinschaft erlaubt, mitzuentscheiden, welches Projekt als darauf eine Zusatzförderung erhält. Ich bin stets aufs Neue begeistert, wie aktiv und überlegt die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins gesetzt und innerhalb von zwei Wochen durchgeführt. Diese unmittelbare Beteiligung hat eine Dynamik geschaffen, die weit über das bloße Spielerlebnis hinausgegt und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ jeden Tag mit Leben erfüllt.
Warum gesellschaftliches Engagement für mich keinesfalls verhandelbar gewesen ist
Als ich startete, Tikal Casino strategisch zu positionieren, wusste ich sofort: Wir wollen nicht nur Anbieter eines Spielerlebnisses darstellen, sondern ein Unternehmen, das Verantwortung praktiziert. Ich weiß, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen untrennbar sind. Gerade in einer Branche, die oft kritisch hinterfragt wird, war es mir wichtig zu beweisen, dass man authentisch Gutes tun kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern. Unser Team hat gemeinsam beraten, welche Werte uns leiten – und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass echte Teilhabe einschließt, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu unterstützen. Die Giving Back Initiative ist daher kein Marketinginstrument, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Identität als sozial engagierter digitaler Treffpunkt.
Hilfe für Tiere mit Struktur: Vom Tierhaus bis zur Wildtierstation
Neben der Erziehung liegt mir der Tierschutz persönlich sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine lokale Wildtierstation an das Spendennetz integriert, die sich um geschädigte Igel, Vögel und Eichhörnchen annimmt. Als ich zum ersten Mal dort war, hockte ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungszeit und erfuhr, dass die Station fast ausschließlich aus unentgeltlicher Arbeit zusammengesetzt ist und jede Futterspende ein Kampf gegen die Zeit ist. Tikal Casino finanziert seither die Jahresmenge an Aufzuchtnahrung und spezieller Wärmeversorgung für die Wärmeboxen. Ich bin erfreut jedes Mal, wenn wir neueste Fotos wohlbehalten gepflegter Tiere erhalten, die wieder in die Natur ausgesetzt wurden – eine kleine, aber so mächtige positive Nachricht.
Unsere drei starken Partnerorganisationen im Profil
Seit Anfang war es mir wichtig, nicht eine anonyme Spendenbox zu füllen, sondern echte Beziehungen aufzubauen. Heute sind wir mit drei gemeinnützigen Partnern tätig, deren Arbeit mich tief beeindruckt. Der erste ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der schwächeren Kindern durch Lernförderung und warme Mahlzeiten den Schulalltag erleichtert. Die Leiterin des Vereins demonstrierte mir bei meinem ersten persönlichen Besuch, wie eine einzige vollwertige Mahlzeit die Konzentration eines Kindes deutlich verbessern kann – ein Erlebnis, der mich tief geprägt hat. Dazu gesellt sich der „Tierschutzengel Verbund“, der zahlreiche Tierheime in den nördlichen und östlichen Bundesländern betreibt, und zuletzt das lokale Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenaktivitäten und Gemeinschaftsgärten unterstützt.
Jede einzelne dieser Organisationen hat klare Ziele und eine nachvollziehbare Mittelverwendung, die ich in regelmäßigen Abständen prüfen lasse. Mir ist wichtig, dass unsere Spenden nicht in administrativen Kosten versickern, sondern punktgenau wirken. Daher haben wir mit jedem Partner feste Projektetats vereinbart, die alle drei Monate evaluiert werden. Bei den Tierschutzengeln gehen unsere Mittel zum Beispiel ausschließlich in die tierärztliche Versorgung und die Sanierung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft versicherte mir vor Kurzem, dass durch unserer Unterstützung 12 neuen Lernpaten geschult werden konnten. Diese konkreten Rückmeldungen verleihen mir die Sicherheit, dass wir auf dem erfolgversprechenden Weg sind und unsere Wahl der Partner goldrichtig war.
Transparenz, der ich mich persönlich verschrieben fühle
Ich messe große Bedeutung bei, dass unsere Spendenaktivitäten transparent sind. Deswegen veröffentlichen wir alle zwei Monate einen transparenten Rechenschaftsbericht, in dem jeder Cent dokumentiert wird, der in die Giving Back Initiative geflossen ist. Sie sehen dort nicht nur Summen, sondern auch konkrete Belege, Projektfotos und knappe Statements der Partnerorganisationen. Mir ist bekannt, dass Vertrauen nur durch vollständige Offenheit erwächst, und ich garantiere mit meinem Namen dafür, dass diese Zahlen richtig sind. Zusätzlich haben wir ein unparteiisches Wirtschaftsprüfungsbüro beauftragt, die jährliche Gesamtbilanz unserer Initiative zu testieren – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe nicht üblich sein mag, den ich aber für unverzichtbar halte.
Skalierung mit Bedacht: Unsere Pläne für die nächsten Jahre
Wenn ich nach vorne schaue, sehe ich ein verantwortungsvolles Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht lediglich höhere Summen auszahlen, sondern die Qualität der Partnerschaften vertiefen und das lokale Engagement behutsam erweitern. Derzeit prüfe ich zwei weitere denkbare Kooperationen, eine im Bereich natürliche Flussrenaturierung und eine mit einem Jugendberufsprogramm. Mir ist wichtig, dass wir nichts vorschnell entscheiden, sondern jeder neuen Kooperation eine sechsmonatige Prüfphase vorschalten. Auf diese Weise bleibe ich meinem Anspruch und dem Standard treu, dass hinter jedem gespendeten Cent eine beständige Geschichte steckt. Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg zusammen mit uns zu gehen und Bestandteil einer Bewegung zu werden, die aus jedem Einsatz mehr macht als nur Vergnügen.
Der Ursprung der Giving Back Initiative
Ich erinnere mich noch genau an das Meeting, in dem ein Teammitglied vorschlug, einen Teil unserer Erlöse projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Kennzahl auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld weitergeben. Die Initiative wuchs zu einer durchdachten Organisation heran, bei der wir dauerhafte Partnerschaften mit Einrichtungen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich schätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Konzept, das transparente Spendenprozesse, feste Ansprechpartner und regelmäßige Besuche vor Ort umfasst. Ich bin zufrieden darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr organisch mit den Anforderungen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Projekten orientiert.
Vorzeigeprojekt: Lernwerkstatt im sozialen Brennpunkt
Ein Vorhaben, das mir sehr am Herzen liegt, ist die von uns komplett finanzierte Lernwerkstatt in einem sozialen Brennpunktviertel im Ruhrgebiet. Bei meinem ersten Besuch den baufälligen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, erkannte ich, dass wir hier substanziell helfen müssen. In nur einem halben Jahr haben wir nicht nur die Renovierung gestemmt, sondern auch moderne Computer, Lernmaterialien und vor allen Dingen eine festangestellte pädagogische Fachkraft realisiert. Heute finden sich dort Kinder ein, deren Eltern sich Nachhilfe nie leisten könnten, und erfahren eine sichere Umgebung, in der sie Hausaufgaben machen und Selbstvertrauen tanken können. Die Dankschreiben der Schüler rühren mich jedes Mal sehr.
Ich komme in die Lernwerkstatt zumindest zweimal pro Jahr und verschaffe mir selbst einen Eindruck vom Fortschritt. Bei meinem letzten Besuch berichtete mir ein Junge, dass er inzwischen eine Gymnasialempfehlung erhalten hat – wesentlich auch dank der Hilfe in der Werkstatt. Diese Erfolge sind der anschauliche Nachweis, dass unternehmerisches Engagement und soziales Wirken sich verbinden lassen. Meine Überzeugung, dass wir mit relativ bescheidenen Mitteln große Wirkung entfalten, wurde hier eindrucksvoll bestätigt, und wir haben das Projekt als dauerhaften Förderbaustein in unserer Jahresplanung etabliert.